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Natürlich war das Unternehmen adcada werblich sehr gut aufgestellt keine Frage, die Werbemachinerie lief wie geschmiert. Musste sie ja auch, damit immer wieder frisches Geld in die Kassen kommt, denn die Hobbys von Benjamin Kühn und Familie Kühn waren ja teuer. Schaut man sich die Investments an, dann findet man kein neuartiges Investment was aus den Ideen von Benjamin Kühn entstanden ist. Es waren für uns alles „show Investments“ zum zeigen damit man frisches Geld von Anlegern herankommt, mehr nicht.

Nun hat sich gezeigt das wir mit unserer Einschätzung recht gehabt haben. Schade, das hätten wir uns eigentlich anders gewünscht. Nur der Verlauf unserer Verfahren vor dem LG Hamburg in den letzten Jahren hat ja schon eine gerichtliche Bestätigung unserer Vorwürfe gebracht. Das bis hin zum OLG Hamburg.

Ich bin heute noch zutiefst davon überzeugt, das Benjamin Franklin Kühn davon überzeugt war, das das alles seine Ordnung hat denn sein Vater stand ja hinter ihm, und wen der sagt das ist so, dann ist das so. Schließlich hat Benjamin Franklin Kühn ja auch den großen Max nach Außen heraushängen lassen können. In dem Alter wo viele gleichaltrige Jungs noch Taschengeld bekommen solch ein Leben zu führen, wer sagt dazu schon nein! Sie?

Man kann nur hoffen, das Benjamin Franklin Kühn einigermaßen glimpflich aus der strafrechtlichen Situation herauskommt. Das Verfahren wird sicherlich dann noch kommen in 1-2 Jahren, wenn die derzeit laufenden Ermittlungen dann zu einer Anklage werden, und die Anklage zugelassen wird. Ob ich als verantwortungsvoller Vater mein eigenes Kind so „hinhängen“ würde? Nein, ich würde mich schützend vor meine Kinder stellen.

Nochmals Familie Kühn, das mit der Insolvenz hat nicht die BaFin zu verantworten. Ihr habt bei der Sache mit dem Feuer gespielt und euch die Finger verbrannt. Jetzt gibt es Brandblasen für viele Beteiligte.